Die Solaranlage, sinnvolle Ergänzung von Energieerzeugern
mit Alternativenergie
Unser Energiebedarf steigt immer noch ständig. Technische
Weiterentwicklungen, Einsparungspotenziale und ökologisches Wirtschaften sind trotz aller Bemühungen nicht in der
Lage, den Aufwärtstrend zu bremsen. Gleichzeitig gehen aber unsere Ressourcen zur Neige, vor allem die fossilen
Energieträger werden immer knapper. Verknappung führt dabei auch zu stetig steigenden Energiepreisen. Sie sind
mittlerweile so hoch geklettert, dass die Kosten für den Energieaufwand eines Haushaltes bereits eine substanzielle
Belastung für das Haushaltsbudget darstellen.
Alternative Energieformen sind derzeit noch in keinster Weise in der Lage, unseren Energiebedarf auch nur
ansatzweise zu decken. Es werden wohl noch einige Jahrzehnte vergehen, bis wir Atommeiler und Wasserkraftwerke
tatsächlich schließen können. Anders sieht das allerdings im Bereich des Haushalts aus: Mittels Solarenergie lässt
sich der Eigenbedarf eines Einfamilienhauses an Heizenergie bereits heute schon decken. Setzt man eine
Fotovoltaikanlage ein, kann man zusätzlich auch fast den gesamten Strombedarf aus der kostenlosen und ökologisch
unbedenklichen Sonnenenergie gewinnen. Auf diese Art und Weise braucht man nicht mehr oder kaum mehr
Energieerzeuger zurückzugreifen, und der Gesamt-Energiebedarf verringert sich auch wieder um ein Stückchen.
Gleichzeitig kann man die enorm hohen, bei einem Einfamilienhaus anfallenden Energiekosten praktisch fast auf Null
reduzieren - das stellt auch eine beträchtliche Entlastung des Haushaltsbudgets dar. Vor allem auf Jahre hinaus
gesehen lassen sich damit einige zehntausend Euro sparen.
Die europäischen Staaten haben das Potenzial der Nutzung von Solarenergie im privaten Bereich längst erkannt - und
in den meisten Ländern wird die Errichtung einer Solaranlage (exclusiv-home.de) zur Gewinnung von Heizenergie auf einem Privathaus massiv gefördert. Bei
einer breiten Nutzung von Solarenergie zur Erzeugung von Wärme für Privathäuser hätte das gewaltige Auswirkungen
auf den Gesamt-Energiebedarf - und damit auch auf den Klimaschutz. Deutschland tut sich im Bereich der
Förderungen besonders hervor - in den deutschen Bundesländern rechnet sich das Anbringen von Solarkollektoren
auf dem Hausdach wegen der hohen Förderungen in den meisten Bundesländern bereits innerhalb kürzester Zeit. Und
bei einer Lebensdauer der Solarkollektoren von bis zu 25 Jahren besteht hier auch ein beträchtlicher
finanzieller Anreiz.
Bei Fotovoltaikanlagen, die der Stromerzeugung dienen, ist die Sache etwas schwieriger. Der technische Aufwand ist
hier so hoch, dass trotz Förderungen immer noch ein ziemliches Investitionsvolumen bleibt, und der Strompreis ist
noch nicht so hoch, dass ein ähnlich hoher finanzieller Anreiz wie beim Erzeugen von Heizenergie gegeben wäre.
Langfristig rechnen sich Fotovoltaikanlagen jedoch ebenso, und vor allem verringern auch sie das von den
Energieträgern benötigte Gesamtpotenzial. Mithin also ebenfalls eine ökologisch sehr sinnvolle Sache.
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